unsere nächste Veranstaltung:

 


Samstag, 3. Dezember 2016 um 19 Uhr


„De Moler is dat Oog vun de Welt“


Hans Thomas Carstensen: Leven un Wark vun Otto Dix (op platt)


„Künstler mött  nich bettern un bekehrn - awers Tüüchnis afleggn mött se!“  

Düssen Satz is de Moler Otto Dix (1891-1969) sien Leven lang treu bleven.

Un so givt uns sien Leven un Wark een schillernet Panorama vun’t 20.Joorhunnert: de starre Enge vun de wilhelminische Ära, dat Inferno vun de 1.Weltkrieg, de wilden 20er Jooren, dat drohende Optrekken vun de Nationalsozialismus. Dix sien Kunst vertellt vun Glanz un Elend, Opstieg un Ünnergang, Levensgier un Seensucht no de Dood vun een Epoche.

Vun de Hamborger Kunsthistoriker Dr. Thomas Carstensen ward düsse Geschicht op plattdüütsch vertellt, un he wiest veele Billers dorbi. So ward düsse dramatische Tied vöör unse Oogen noch mool lebendig.



Für die Nicht-Platt-Versteher:                                                                                        ©BenjaminHüllenkremer

"Der Maler ist das Auge der Welt" – Leben und Werk von Otto Dix


„Künstler sollen nicht bessern und bekehren. Nur bezeugen müssen sie!“ Diesem künstlerischen Leitsatz war der Maler Otto Dix (1891 - 1969) sein Leben lang verpflichtet. Sein Leben und Werk vermittelt ein schillerndes Panorama des 20. Jahrhunderts: die starre Enge der wilhelminischen Ära, das grausame Inferno des Ersten Weltkriegs, die wilden 20er Jahre, das drohende Heraufziehen des Nationalsozialismus.  Otto Dix erzählt von Glanz und Elend, Aufstieg und Niedergang, Lebensgier und Todessehnsucht einer ganzen Epoche. Dieses dramatische Zeitalter wird noch einmal eindringlich vor Augen geführt vom Kunsthistoriker Dr. Thomas Carstensen.


Hannoversche Allgemeine: Carstensens Vorträge zeichnen sich nicht nur durch hohe Sachkenntnis, sondern insbesondere durch einen spannenden und überaus anschaulichen Erzählstil aus. So spannend kann Kunstgeschichte sein!

http://www.hwrc.de/                                                                                                            Eintritt: 12/10 €






da die Plätze limitiert sind, ist rechtzeitige Anmeldung  empfohlen bei

Ursula Günthert, Tel. 05865-980298 (AB) oder E-Mail kulturtenne@t-online.de





Kulturtenne Damnatz e.V.

Achter Höfe 55

29472 Damnatz


Ursula Günthert, Tel. 05865-980298 (AB) oder

E-Mail kulturtenne@t-online.de


-bitte Parkplätze vor der Kulturtenne oder an der Kirche benutzen

-Getränke und saisonales, regionales Essen (kosten extra) gibt es in der Pause (bitte vorher anmelden)



Die Kulturtenne ist barrierefrei


                                                                                                                                                homepage: www.kulturtenne-damnatz.de